Abo-Konzerte

1. Konzert

Freitag, 28. August 2020, 19.30 Uhr, Stadtcasino Basel


Vorkonzert: 18.00 Uhr (ausnahmsweise)


 «auftakt!»                                                   

 


IMMANUEL RICHTER Trompete

JOHANNES SCHLAEFLI Dirigent

  

FRANZ LISZT Les Préludes
JOHANN NEPOMUK HUMMEL Trompetenkonzert E-Dur
ANTONÍN DVOŘÁK 8. Sinfonie E-Dur, op.88, «Die Englische»

 

Buchstäblich mit Pauken und Trompeten feiern wir unsere Rückkehr ins neue Stadtcasino, mit einem Festkonzert, das keine Wünsche offen lässt: Glanzvolle Klänge in Liszts sinfonischer Dichtung «Les Préludes» wechseln sich ab mit virtuosen Soli in Nepomuk Hummels Trompetenkonzert – Gelegenheit für den Solisten Immanuel Richter, sein brillantes Können in Szene zu setzen. Freudig-festlich verschmelzen in Dvořáks 8. Sinfonie die jubelnden Töne mit Partien lyrischen Innehaltens, abgeschlossen von einem triumphalen Höhepunkt; das Werk gehört zu den meistgespielten und bedeutendsten sinfonischen Schöpfungen des böhmischen Meisters. Die unvergessliche Trompetenfanfare sorgt im Finale dieser lebensvollen Sinfonie für die Krönung unseres Auftaktkonzerts.                                                                                                                                  



                                                                                                                                                   



2. Konzert

Freitag, 13. November 2020, 19.30 Uhr, Stadtcasino


Vorkonzert: 18.15 Uhr


 

«Rising stars» 

An internationalen Wettbewerben Ausgezeichnete spielen und dirigieren

 

friedrich thiele Cello

loïc schneider Flöte
DELYANA LAZAROVA, ustina dubitsky,
ANA MARIA PATINO, JOHANNES ZAHN Dirigierende

 

LUDWIG VAN BEETHOVEN Ouvertüre und Auszüge «Die Geschöpfe des Prometheus» op. 43
françOIS borne Fantaisie brillante für Flöte und Orchester (arr. R. Najfar)

PETER I. TSCHAIKOWSKY Variationen über ein Rokoko-Thema A-Dur op.33 für Cello und Orchester
ANTONÍN DVOŘÁK Othello Ouvertüre op. 93


Auf Anregung von Chefdirigent Johannes Schlaefli, selber Professor für Orchesterleitung an der Zürcher Hochschule der Künste, werden sich dieses Jahr neben Loïc Schneider und Friedrich Thiele, den beiden Preisträgern des ARD-Wettbewerbs München, erstmals auch ausgezeichnete, junge Dirigierende bewähren können.



  

                                                                                                     hier tICKEts bestellen



3. Konzert

Freitag, 22. Januar 2021, 19.30 Uhr, Stadtcasino Basel


Vorkonzert 18.15 Uhr


 

«KÖNIGIN ORGEL»

 

tHILO MUSTER Orgel

JOHANNES SCHLAEFLI Dirigent

 

FELIX MENDELSSOHN Ouvertüre «Heimkehr aus der Fremde» op. 89
HORATIO PARKER Orgelkonzert es-moll op. 55
JOHANNES BRAHMS Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90


Die beliebteste der Brahms-Sinfonien, die Sinfonie Nr. 3, ist auch die kürzeste. In nur vier Monaten hat Johannes Brahms sie 1883 in seinen Sommerferien in Wiesbaden komponiert. Kritiker und Musikerkollegen lobten sie fast einhellig als das Beste, was Brahms bisher geschaffen hatte. Clara Schumann hörte in ihr die Natur: «Bächlein, Käfer und Mücken» und Antonín Dvořák sagte über das Werk: «Das Herz geht einem dabei auf». Nach der romantischen Ouvertüre aus Mendelssohns Frühwerk «Heimkehr aus der Fremde», erklingt Horatio
Parkers mächtiges Orgelkonzert mit dem Solisten Thilo Muster. Für den Organisten ist das Konzert ein doppeltes Heimspiel: Nicht nur hat der in Grenzach aufgewachsene Organist an der Musikakademie Basel studiert, er ist auch Mitinitiator des Orgelneubaus im Musiksaal
des Stadtcasinos, den er im Expertenteam mitbetreute.



                                                                                                                                                HIER TICKETS BESTELLEN 



4. Konzert

Freitag, 5. März 2021, 19.30 Uhr, Stadtcasino Basel


Vorkonzert: 18.15 Uhr


 

«zauber und märchen»


matthias ziegler Flöten
JOHANNES SCHLAEFLI Dirigent

 

NIKOLAI TCHEREPNIN Ouvertüre «La princesse lointaine» op. 4
BENJAMIN YUSUPOV Flötenkonzert
JOSEF SUK «Ein Märchen» op. 16
ANTONÍN DVOŘÁK «Die Mittagshexe» op. 108



Ins Märchenland geht die musikalische Reise des CMB, zu einer fernen Prinzessin an zaubrischer
Küste; ein stattlicher Königssohn hat seinen grossen Auftritt – und natürlich eine schauerliche Hexe!
In «Zauber und Märchen» begegnen wir Nikolai Tscherepnins betörender «Princesse lointaine»;
ein frühes Werk, komponiert noch unter dem Einfluss seines Lehrers Rimskij-Korskakow. Ein
Märchenmotiv verwendet auch der tschechische Violinist Josef Suk in seiner romantischen Suite
«Pohádka». Antonín Dvořák, der übrigens Suks Schwiegervater war, setzt noch eins drauf: Düstere,
bisweilen grausame Geschichten sind es, die er in seinen sinfonischen Dichtungen erzählt, die
aber immer auch mit Poesie und Zauber aufwarten können. Diese Gegensätze hat wohl niemand
schöner vertont als Dvořák, der als musikalischer Märchenonkel die böhmischen Wälder und
Schlösser in berauschende Musik gegossen hat. Magie des Ostens bringt schliesslich Benjamin
Yusupovs Konzert «Nola», mit sphärischen Klängen von Flöten-Zauberer Matthias Ziegler.

 

 

                                                                                                                                            HIER TICKETS BESTELLEN



5. Konzert

Freitag, 23. April 2021, 19.30 Uhr, Stadtcasino Basel


Vorkonzert: 18.15 Uhr


 



«WIEN.KLASSIK»

 

OLIVER SCHNYDER Klavier
EDUARDO STRAUSSER Gastdirigent

 

WOLFGANG AMADEUS MOZART Ouvertüre «Don Giovanni»
LUDWIG VAN BEETHOVEN Klavierkonzert Nr. 3, c-moll op. 37
FRANZ SCHUBERT Sinfonie Nr. 6 C-Dur D 589 «Kleine C-Dur»

 

Mozart, Beethoven, Schubert: Drei Schwergewichte der Wiener Klassik garantieren einen

CMB-Konzertabend voller Höhepunkte. Dazu brilliert als Solist der charismatische Pianist
Oliver Schnyder; als Gastdirigent steht der junge Brasilianer Eduardo Strausser am Pult.
Die «Oper aller Opern» nannte Richard Wagner Mozarts «Don Giovanni»; die dramatisch
bewegte Ouvertüre in «dämonischem d-Moll» gibt eine Vorahnung auf das kommende
Geschehen. «Ich habe niemals daran gedacht, für den Ruf und die Ehre zu schreiben:

Was ich auf dem Herzen habe, muss heraus, und darum schreibe ich» – kein Ausruf Beethovens vermag den
inneren Schaffensdrang des Komponisten besser zu verdeutlichen. Und diese musikalische
Zielstrebigkeit ist es auch, die sein Klavierkonzert Nr. 3 wie ein roter Faden durchläuft.
Für Schubert schliesslich ist die «Kleine C-Dur» ein grosser Schritt: Mit der Sinfonie Nr. 6
ist Schubert auf dem Weg zur eigenen sinfonischen Sprache.

 

                                                                                                                                 HIER TICKETS BESTELLEN



6. Konzert

Freitag, 4. Juni 2021, 19.30 Uhr, Stadtcasino Basel


Vorkonzert: 18.15 Uhr


«Filmreif...» 

 


Bromsori kim Violine
JOHANNES SCHLAEFLI Dirigent

 

JEAN SIBELIUS Finlandia op. 26
(Mitwirkung «Play-along»: Junge Sinfoniker der Musik-Akademie, Musikschule)
JEAN SIBELIUS Violinkonzert d-moll op. 47
PAUL DUKAS Der Zauberlehrling
NINO ROTA Suite aus «Der Pate» / Suite aus «La strada»



Ein weiter Blick über eisstarre, nordische Landschaften, stürzende Wasserfluten oder der unheilvoll
lauernde Blick des «Paten»: Mit «Filmreif...» präsentiert das CMB Musik, die in uns gleichsam
einen inneren Film ablaufen lassen. Des Finnen Sibelius' heimliche Nationalhymne «Finlandia» oder
sein einziges Violinkonzert d-Moll evozieren endlos weite Wälder oder die melancholisch düsterere
Atmosphäre eines skandinavischen Winters.
In der Musik von Paul Dukas' «Zauberlehrling» sieht man förmlich den furiosen Kampf gegen die
Wassermassen, dem Walt Disney in «Fantasia» ein bildstarkes Denkmal setzte. Nino Rota war einer,
der um die Bild-Macht der Musik wusste: Der italienische Musikmagier hat die Filmmusik zu den
meisten Fellini-Filmen geschaffen und – oscargekrönt – Copolas «Paten» musikalisch ins richtig
düstere Licht gerückt.

 

                                                                                                                                       HIER TICKETS BESTELLEN