Abo-Konzerte

1. Konzert

Freitag, 24. September 2021, 19.30 Uhr, Stadtcasino Basel


Vorkonzert: 18.15 Uhr


«GROSSE GEFÜHLE – GROSSE STIMMEN»


ACHTUNG PROGRAMMÄNDERUNG: Der Auftritt mit der Münsterkantorei wurde erneut um ein Jahr verschoben auf den 9.9.2022. Anstatt Smetanas ‘Moldau’ und Dvoraks ‘Te Deum’ spielt das CMB Dvoraks SINFONIE NR. 9 „AUS DER NEUEN WELT“. Wir freuen uns, mit einem grossen Auftakt "in die neue Welt" zu starten!


Maya Boog, Sopran
Ruben Drole, Bariton

JOHANNES SCHLAEFLI, Dirigent

Basler Münsterkantorei; Annedore Neufeld, Leitung

  

Franz Schubert Ouvertüre D-Dur, D.556
Franz Schubert Lieder für Sopran oder Bariton und Orchester
Bedřich Smetana Die Moldau
Antonín Dvořák Te Deum, op. 103

 

Es muss die herrliche Aussicht über die Moldau bei seinem Lieblingsort Třebsín gewesen sein, welche Bedřich Smetana, den Vater der tschechischen Musik, dazu inspirierte, des Flusses Plätschern, Fliessen und Strömen in solch herrlich süsse Töne zu fassen! Mächtige Emotionen wogen auch in der Musik des berühmten Landsmannes Smetanas: Antonín Dvořáks «Te Deum» entstand zur 400-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas. 250 Choristen sangen mit einer Wucht, welche anlässlich der Uraufführung im Oktober 1892 die Carnegie Hall erzittern liess. Im Stadtcasino wird uns die Basler Münsterkantorei beeindrucken. Und wenn Publikumsliebling Maya Boog und Ruben Drole Schubert singen, dann sind «Grosse Stimmen und grosse Gefühle» garantiert!   

                                                                                                        



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2. Konzert

Freitag, 12. November 2021, 19.30 Uhr, Stadtcasino Basel


Vorkonzert: 18.15 Uhr


«Symphoniquement votre»

 

Chiara Enderle Cello
Johannes Schlaefli Dirigent
Jugendchöre der Musik-Akademie Basel

 
Camille Saint-Saëns
Bacchanale aus Samson und Delilah, Opus 47

Camille Saint-Saëns Cellokonzert Nr. 1, Opus 33
Lili Boulanger «Vieille prière bouddhique»
Georges Bizet Carmen Suite Nr.1
Manuel De Falla «Dreispitz», Suite Nr.2

 

Nach einem buchstäblich berauschenden Auftakt mit dem Trinkgelage «Bacchanale» von Camille Saint-Saëns, erklingt das erste Cellokonzert des grossen französischen Komponisten, das zu den beliebtesten der Literatur gehört, virtuos interpretiert von der jungen Cellistin Chiara Enderle. Die feinsinnige musikalische Umsetzung eines buddhistischen Gebets ist das eindrückliche Werk der Komponistin Lili Boulanger, von Frieden und Toleranz singen die Stimmen der Jugenchöre der Musikschule im Rahmen des «Sing along», dem neuen Musikförderungsprojekt des CMB.
Passion pur bringt die berühmte Carmen-Suite von Georges Bizet. Symphonisch spanische Klänge laden auch in Manuel De Fallas zweiter Suite aus dem Ballett «Dreispitz» zum Träumen ein.



  

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3. Konzert

Freitag, 14. Januar 2022, 19.30 Uhr, Stadtcasino Basel


Vorkonzert 18.15 Uhr


«Rising Stars»

 

Anna Schultsz Violine
Carlos Ferreira Klarinette
N.N., Preisträger des ARD-Wettbewerb vom September 2021

James Lowe Gastdirigent


Hinreissend ist das leidenschaftliche Klarinetten-Spiel von Carlos Ferreira. Dafür erhielt der Portugiese 2019 den 2. Preis am renommierten ARD-Wettbewerb. Er teilt sich die Bühne mit Nachwuchs vom Rheinknie; die junge Basler Violinistin Anna Schultsz beeindruckt auf der Geige mit erstaunlicher musikalischer Reife. Ein Wiedersehen ist der Auftritt von James Lowe, das CMB-Publikum hat den charismatischen Gastdirigenten vom Konzert «Viva Italia» im Herbst 2019 in bester Erinnerung. Auch heute verleiht der Brite dem Abend seinen letzten Schliff – es erwartet Sie ein Feuerwerk!



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4. Konzert

Freitag, 18. März 2022, 19.30, Stadtcasino Basel


Vorkonzert: 18.15 Uhr


«Endlich Frühling!»


Benjamin Schmid Violine
JOHANNES SCHLAEFLIDirigent

 

Johannes Brahms Violinkonzert, Opus 77

Joachim Raff Frühlingsrückkehr aus Opus 205

Hans Huber Sommernächte, Opus 86, «Notturno und Scherzo»

Franz Liszt Ungarische Rhapsodie Nr. 2



«Unspielbar» oder «weniger für als gegen die Violine geschrieben» war das strenge Verdikt von Zeitgenossen wie Hans von Bülow über das Violinkonzert von Johannes Brahms. Heute gilt das fulminante Werk als eines der Höhepunkte des romantischen Geigenrepertoires und zieht mit seinen unwiderstehlichen Melodien und ungarisch gefärbten Tanzrhythmen in Bann; als Solist brilliert der österreichische Violinist und Professor am Salzburger Mozarteum Benjamin Schmid.

In Joachim Raffs «Frühlingsrückkehr» lässt der Frühling sein blaues Band wieder flattern und stimmt uns ein auf die Magie und Sehnsüchte der warmen Sommernächte im «Notturno und Scherzo» des grossen Basler Komponisten Hans Huber. Kraftvoll zum Ausklingen bringt den Abend der Meister der ungarischen Zigeunermusik Franz Liszt, dessen Assistent übrigens Joachim Raff war. 

 

 

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5. Konzert

Freitag, 20. Mai 2022, 19.30 Uhr, Stadtcasino Basel


Vorkonzert: 18.15 Uhr



«Königin Orgel, reloaded»

 

Tobias Lindner
Eduardo Strausser Gastdirigent

 

Franz Ignaz Beck Ouvertüre aus «La mort d'Orphée»
Johann Sebastian Bach Concerto für Orgel und Orchester aus der Kantate BWV 35
Wolfgang Amadeus Mozart Concerto für Orgel und Streicher in G-Dur KV 107
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 2, op. 36

 

Lang lebe die Königin! In den herrlichen Orgelwerken von Johann Sebastian Bach und Wolfang Amadeus Mozart - meisterlich interpretiert vom Basler Organisten Tobias Lindner - staunen wir über die Kraft und Macht der unangefochtenen Herrscherin aller Instrumente und lassen uns ebenso von ihrer lieblichen Seite berühren. Die kühnen Rhythmen und Harmonien Franz Ignaz Becks stimmen uns auf Gewaltiges ein. Auch Ludwig van Beethoven beschwört nichts geringeres als Fortuna: «Ich will dem schicksaal in den rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiß nicht.» schrieb er während der Arbeit an seiner zweiten Symphonie. Überschäumend positiv und lebensfroh in seiner Aussage, ist dieses Werk Zeugnis für die inneren Kämpfe des grossen Komponisten, der selbst bei fortschreitender Ertaubung und dem nahe geglaubten Tod die Hoffnung auf das Leben nicht aufzugeben gedachte. Lassen Sie sich ein auf einen Abend voller Spannung und Emotionen!   

 

                                                                                                                                          HIER TICKETS BESTELLEN



6. Konzert

Freitag, 24. Juni 2022, 19.30 Uhr, Stadtcasino Basel


Vorkonzert: 18.15 Uhr


«Fazil Say!»


Fazil Say Klavier
JOHANNES SCHLAEFLI Dirigent

 

Carl Maria von Weber Ouvertüre aus «Oberon»
Robert Schumann Klavierkonzert in a-Moll, op. 54
Fazil Say Klavierkonzert Nr. 3, «Silence of Anatolia»
Pyotr Ilyich Tschaikowsky Romeo und Julia



Dass ein Konzertpianist in der heutigen Zeit auch komponiert, ist ungewöhnlich. Dass er beides auf höchstem Niveau betreibt - eine Ausnahmeerscheinung! Lassen Sie sich in Fazil Says «Silence of Anatolia» mit erdigen Klängen und pulsierenden Rhythmen vom Grossmeister höchstpersönlich in die musikalische Welt des Orient führen. Mit Intensität, Kraft und Liebe betört Robert Schumanns Klavierkonzert, welches unter den Händen des türkischen Pianisten - zum ersten Mal in Basel! - zu neuem Leben erwacht.
Seit über fünfundzwanzig Jahren begeistert Fazil Say auf allen grossen Bühnen der Welt; vielfach ausgezeichnet, ist er in der Klassik ebenso zuhause wie in der zeitgenössische Musik. Die EU ernannte den charismatischen Künstler zum «Botschafter des interkulturellen Dialogs».

                                                                                                                             
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